Bücher · Buchvorstellung

Letting Go – Lisa Grant

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Letting Go – Lisa Grant
Klappentext:
Wie würdest du dich entscheiden? Ein Leben nach Norm oder außerhalb davon?
Heiraten, Kinder bekommen und ein Häuschen, das waren Nadines Pläne. Doch nun ist ihre große Liebe weg und sie badet seitdem im Selbstmitleid. Ihre beste Freundin kann und will das nicht länger mit ansehen und entführt sie in eine leidenschaftliche und erotische Welt.
Ein heißes Date zu dritt ist dabei der Auftakt zu einer knisternden Affäre zwischen Nadine und Lennart. Mit ihm entdeckt sie sich völlig neu und schon bald genießt sie ihre prickelnden kleinen Abenteuer. Doch das Arrangement hat einen Haken …
verlieben verboten.

Dieses Buch enthält keinen Millionär und auch kein Magermodel, dafür einige detailliert beschriebene Erotikszenen und eine Geschichte, wie sie vielleicht auch dir passieren könnte.

Textschnipsel:

Ich verschluckte mich und hielt mir hustend die Hand vor den Mund, während Marlene mich ansah, als hätte sie mir vorgeschlagen, dass wir uns zum Pizza essen treffen sollten.

»Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich in so einen Laden gehe und mich von irgendwelchen alten, schwabbeligen Menschen begaffen lasse, die mich dann womöglich noch begrapschen.«

Marlene verdrehte die Augen. Sie hatte mir schon oft erzählt, dass es dort ganz anders war. Aber genau so stellte ich es mir vor und ich verstand überhaupt nicht, wieso sie so gerne da hinging. »Wie oft soll ich dir noch erklären, dass du vollkommen falsche Bilder im Kopf hast? Daran ist Mark schuld, der hat dir das ja immer eingeredet.«

Sie schluckte und holte tief Luft. »Aber ich habe dich richtig verstanden, dass du generell nicht abgeneigt bist, mal wieder Sex mit einem heißen Kerl zu haben?« Sie wackelte vielsagend mit ihren Augenbrauen und ich schaffte es nicht, mein Kichern zu unterdrücken.

»Ich weiß nicht, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht«, antwortete ich ehrlich.

»Darüber muss man doch nicht nachdenken. Du denkst sowieso viel zu viel. Auch das solltest du dir abgewöhnen. Du sollst Leben und nicht alles zigmal überdenken.«

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